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Tokyo
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Untersuchungen zur Qualität des öffentlichen Raums am Phänomen der Strasse

Strassen bilden seit jeher das Grundgerüst jeder Stadt. Sie stellen neben den Gebäuden, Pärken und Plätzen die wichtigsten Lebensadern einer Stadt dar und bilden für das Leben der Menschen notwendige Verbindungs- und Aufenthaltsräume, verbinden Innen und Aussen, das Private mit dem Öffentlichen. Der Strassenraum ist ein wichtiger öffentlicher Raum, er ist Handlungs- und Bewegungsraum, Raum der Inszenierung und des Handels, Raum der Kommunikation, der politischen Äußerung, wie auch der subversiven Intervention.

Unterschiedliche Kulturen und Gesellschaften haben unterschiedliche öffentliche Räume für die verschiedensten Nutzungen und Bedürfnisse hervorgebracht; Nutzungen, die sich zum Teil über die Jahrhunderte kaum verändert haben und in jeder Kultur zu finden sind, wie zum Beispiel Märkte, aber auch ganz neue, wie beispielsweise die Bearbeitung des öffentlichen Raums mittels digitaler Medien.
Das Projekt TAKING TO THE STREETS untersucht die Schnittstelle zwischen der gebauten Umwelt und den Handlungen der Menschen und zeigt, in welcher Weise diese beiden Seiten aufeinander wirken und sich gegenseitig beeinflussen. Untersuchungsorte für das transkulturell vergleichende Projekt sind Zürich, Berlin, Shanghai und Tokyo.

 

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